Unbedingt ansehen. Gerade für die Leute interessant, die nicht mit Computern und/oder Internet zusammen grossgeworden sind.
Unbedingt ansehen. Gerade für die Leute interessant, die nicht mit Computern und/oder Internet zusammen grossgeworden sind.
Eine Textzeile in „Leaving on a Jetplane“ von John Denver lautet: „So kiss me and smile for me“. In der Version vom Patenkind wird daraus „Christmas and cry for me“.
Ausserdem ist John Denver ein toller Typ, denn „der Mann kann singen und Gitarre spielen gleichzeitig“ wie sie voller Bewunderung beim Anschauen des Videos festgestellt hat.
Bevor jemand auf die Idee kommt, präventiv: Nein, auch weiterhin nicht mein Musikgeschmack. Das Lied ist aber als Cover im Soundtrack zu „Armageddon“ enthalten, welchen die Mama vom Patenkind neulich angeschaut und dann am nächsten Tag das Lied vor sich hingesungen hat. Dem Patenkind entgeht natürlich nichts …
Beeindruckend. Jeder Punkt repräsentiert ein Flugzeug. Auffällig, dass der Luftverkehr in China/Japan im Verhältnis zu Europa und vor allem Nordamerika gering ausfällt. Da ist ja zeitweise fast mehr auf der Strecke von/zu Hawaii los.
Gemacht wurde das ganze offenbar von einem Team der ZWAH. Auf deren Seite gibt es ein Mashup (GoogleMaps) mit dem man sich den Luftverkehr in Echtzeit anschauen kann. Hab vorhin mal ein Flugzeug „getrackt“, dass bei mir am Himmel in grosser Höhe vorbeizog. Wow. Das wollte ich schon als Kind immer herausfinden.
(via gizmodo)
Die komplette Gebäudefront wird als (Matrix-)Display verwendet. Nice.
(via diggreel)
[Update: eben noch eine längere Version (10min) gefunden. Das Grundprinzip kriegt man aber auch schon über die kurze Version ausreichend mit.]
Chemie anhand praktischer Beispiele (Danke 303). Hat mich irgendwie an dieses Video hier erinnert. Ist schon ein paar Wochen alt, passt aber thematisch prima dazu.
A group of mad scientists from Reading University in the UK have hooked up a bunch of rat brain neurons to a circuit board and gotten it to control a robot. What resulted what a robot on wheels that used its rat brain to avoid running into obstacles.
(via)
Wenn ihr – so wie ich – gelegentlich vor der Herausforderung steht, „normalen“ Menschen die aktuellen Technologien/Trends/Buzzwords (sucht euch was aus) des Internets erklären zu müssen, dann könntet ihr die Seite Common Craft mögen. Sollte eure „Zielperson“ nicht so gut englisch können ist es zumindest für euch eine Hilfestellung.
Für Twitter sieht das dann so aus:
Willkommen in der Zukunft, dieses Exoskelet ist offenbar bereits vorbestellbar. Wenn man den Gedanken etwas weiterspinnt (also abseits von militärischer Verwendung), erscheint mir der im Video angesprochene Gedanke, damit künftig viele Menschen von Krücken/Stöcken oder gar dem Rollstuhl zu befreien nichtmehr abwegig. Ob unser Gesundheitssystem das finanzieren kann, oder es zum Hilfsmittel für Reiche verkümmert wird sich zeigen müssen. Die Perspektive ist jedenfalls hoffnungsvoll.
Wunderschönes Lied. Hab ich letzte Woche in Belgien im Radio gehört. God bless the internet und ich habs irgendwie geschafft den Radiosender zu ermitteln und mich auf der französischen Homepage bis zur Playlist durchzuwursteln.
Achtung, das folgende Video ist ein Promotion Video, spiegelt also nicht die aktuelle Realität dar. Es lässt sich aber gut erkennen, wohin die Reise (nach Ansicht der Militärs) gehen soll. Den ganzen Artikel mit (wie üblich) mehr Hintergrundinformationen gibt es bei Gizmodo.