Linflation

Eines der überflüssigsten nützlichsten Dinge im Internet ist Second Life. Mag ja sein, dass derartiges irgendwann mal sinnvoll wird, aber aktuell finde ich es schlicht überflüssig. Dementsprechend ging mir auch der Hype im Frühjahr auf den Keks. In der Firma durften wir uns auch damit befassen – auch hier ist aber aktuell Ruhe eingekehrt.
Mit etwas Schadenfreude – übrigends eines der wenigen deutschen Worte, welche es in den amerikanischen Sprachschatz geschafft haben – habe ich heute folgende Meldung auf ZDnet zur Kenntnis genommen:

Linden Lab, Betreiber der Internetseite Second Life, hat seine User vor Hackerangriffen auf ihre Linden-Dollar gewarnt. Da die Linden-Dollars direkt in US-Dollar umgetauscht werden können, stellt diese Bedrohung ein ernstes Problem dar. […] Die Hacker nutzen dies aus, indem sie die Second-Life-Software an eine präparierte Webseite weiterleiten. Diese erlaubt es den Hackern, Linden-Dollars von den Konten der Avatare abzuräumen.

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