MacBook Pro Roadwarrior

Nachdem ich mein MacBook Pro jetzt eine knappe Woche in Betrieb habe ist eine gute Gelegenheit, einmal ein erstes Zwischenfazit zu ziehen. Um es kurz zu machen: Ich bin glücklich.

Glücklich, dass ich das Pro genommen habe. Glücklich, weil ich meinen externen Monitor nicht vermisse, da ich mit der nativen Auflösung des 15″ gut zurecht komme. Akkulaufzeit ist prima, das glossy Display stört mich viel weniger als ich erwartet hatte (genaugenommen nämlich gar nicht) und die beleuchtete Tastatur ist einfach weltklasse. Ich war ja erwartungsvoll (hatte mir sowas schon immer gewünscht und die LED Leuchte der IBM/Lenovos ist ein Schritt in die richtige Richtung gewesen), aber die Realität hat das nochmal deutlich übertroffen. Kann ich wirklich nur weiterempfehlen. Nicht verschweigen möchte ich auch, dass ich mich tatsächlich immer und immer wieder an der Ästhetik des MBP erfreuen kann. Alleine dafür hat es sich schon gelohnt, das MBP zu kaufen. Ich kann (und will) hier nicht für alle sprechen – aber mir geht es so. Und darauf kommt es an.

Ich bin jetzt seit vier Tagen unterwegs und habe meinen stationären Rechner nicht einmal vermisst. Alles wichtige habe ich auf dem MBP dabei und da ich meinen „grossen“ Kopfhörer (Beyerdynamic DT770/pro) auch dabei habe vermisse ich nichtmal die Anlage zuhause. Und weil es mir hier so gut gefällt und mich aktuell nichts zurück zieht bleibe ich spontan noch ein paar Tage hier. Kurz in der Firma angerufen und die Urlaubsverlängerung geklärt. Da wir kein Behördenladen sind ging das sehr unkompliziert. Danke.

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