Der Weihnachtsmann und der Schnee

Der Titel ist vielleicht etwas irreführend, aber im Grunde doch richtig. Ich fasse hier nur kurz drei Ereignisse der letzten Tage zusammen.

Am Samstag war Nikolaustag. Da ich (unabhängig davon) das Patenkind gesehen habe, hat es von mir einen Schokonikolaus bekommen. Den hat es freudig mit den Worten „Oh, noch ein Nikolaus. Der war heute schonmal da“ begrüsst. Montags im Kindergarten (Nikolaus war da!) hat es übrigends der Mama zufolge ganzschön bammel gehabt, ob es auch im guten (goldenen) Buch steht. Schön zu sehen, dass Kinder wirklich noch daran glauben.

Sonntag war hier in der Nähe ein Nikolauslauf. HM, direkt aus dem (Winter-)Training heraus und auch nicht voll gelaufen. Trotzdem ganz zufrieden (oder gerade deswegen). Das Feld war überraschend gut besetzt. Viele hiesige Topläufer. Saukalt, aber trocken.

Ganz im Gegensatz zu heute morgen. Muss es doch ausgerechnet dann anfangen zu scheien wenn ich aus dem Haus gehe. Das toll ist, dass ich im Licht der Stirnlampe praktisch nur die tanzenden (hüstel) Schnellflocken sehe und wenig vom Weg. Autofahrer werden wissen was ich meine. Also Lampe runtergedimmt und dank fast Vollmond einigermassen was gesehen. Und mich geärgert, keine Brille aufzuhaben. Die ganze Zeit die Augen halb zuzukneifen ist irgendwann auch doof. Positiv hingegen war, dass ich wirklich der allererste Spurenzieher im Wald war.

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